Letzte Positionen
Seit 2009: Akademische Direktorin des William G. and Elke Durden Dickinson
in Bremen Program an der Universität Bremen
Eigenverantwortliche Leitung des Programms, Repräsentation nach außen, PR, Social Media
Mitarbeiterverantwortung
Intensive akademische Betreuung und Beratung der amerikanischen Austausch-Studenten
Organisation/Leitung akademischer Exkursionen: Berlin, Wien, Hamburg, Dresden, Weimar u.a. sowie 2-wöchiger Exkursion on "Entrepreneurship" für ein "Globally Integrated Semester" (GIS)
Veranstaltungsorganisation:
Begründung und Leitung der Vortragsreihe "Dickinson College Public Lecture" - Einladung amerikanischer Kollegen zu Vorträgen über transatlantische Themen in Bremen
Begründung Vortragsreihe "William '71 and Elke Durden Literary Series at Bremen"
Verantwortlich für die Unterbringung der Studenten im Studentenwohnheim, für Sicherheit, Notfallpläne, medizinische Betreuung, alle Formen von "student life", Orientierungswochen
Beratung und Betreuung von Forschungs- und Stipendienanträgen der Studenten
Angebot, Vermittlung und begleitende Betreuung von studentischen Praktika
Sammlung, Weitergabe und Anrechnung der Noten der amerikanischen Studenten
Mitglied der Kommissionen zur Auswahl von Bremer Stipendiaten
Lehre an der Universität Bremen (1-2 Seminare pro Jahr inkl. Sommerkurse)
Verantwortung für Programmbudget und -buchhaltung
Organisation und Durchführung der Besuche von Dickinson-Kollegen oder anderen Gästen
Enge Kooperation mit der Verwaltung (u.a. International Office) der Universität Bremen
Netzwerk mit Wissenschaftlern der Universität Bremen und anderswo
Ko-Organisation des Dickinson Summer Program on Sustainability in Bremen, 2012
Reisen, Vorträge, Teilnahme an internationalen Konferenzen, Resident Directors Meetings etc.
Für Studierende persönliche Gespräche arrangiert mit: Rudolf Seiters, Egon Krenz, Gregor Gysi, Hans-Ulrich Klose, Wolfgang Thierse, Hans Modrow und Autoren wie Kerstin Hensel, Thomas Meinecke, Jens Wonneberger, Jens Sparschuh, Bernd Schirmer, Lana Lux, Jürgen Kuttner
Für studentische Perspektiven siehe Programm-Blog: http://blogs.dickinson.edu/bremen/blog/
2013-14: Gastdozent am Dickinson College, Department of German
2006-07: Freiberufliche Nebentätigkeiten für die Pressestelle der HU Berlin (neben der Promotion)
2005: Referentin der Vizepräsidentin für Internationales und Öffentlichkeitsarbeit an der HU Berlin
Konzeptionelle und thematische Zuarbeit für die Vizepräsidentin
Eigenständige Budgetverwaltung
Abstimmung mit untergeordneten Abteilungen (Auslandsamt, Pressestelle, Alumni-Büro usw.)
Empfang von internationalen Delegationen
Repräsentation der Universität und ihrer weltweiten Programme auf internationalem Parkett, z.B. Botschafterempfänge, Konferenzen/Messen (NAFSA), Besuche bei amerik. Universitäten
Veranstaltungsorganisation, Schreiben von Reden, Pressemitteilungen, Artikeln etc.
Betreuung des New-York-Büros und von Praktikanten
2002-04: Akademische Repräsentantin der Humboldt-Universität zu Berlin in New York
Eigenständiger Aufbau und Leitung des New Yorker Verbindungsbüros in Absprache mit dem Leiter des Auslandsamts und der Vizepräsidentin für Internationales und Öffentlichkeitsarbeit
Networking in New York, Washington usw. (bei Botschaftern, UNO, Goethe-Institut, DAAD, weiteren Bildungsorganisationen u.v.m.)
Organisation von Studenten-Symposia und -Reisen, besonders (zusammen mit Hauptorganisator Philipp Kneis): Mitbegründung der bis heute jährlich stattfindenden Reihe "Transatlantic Students Symposia" (mit Bard College, später Georgetown University, OSU und weiteren Partnern (siehe: www2.hu-berlin.de/transatlantic/)
Gründung und Organisation der HU-Vortragsreihe "Transatlantic Dialogue" (6 Abende)
Networking und Zusammenarbeit mit den Partneruniversitäten der HU in den USA
Betreuung von Studenten und wissenschaftlichem Austausch
Eigenständig verantwortlich für die PR und Website der Repräsentanz
Dies war die erste internationale Repräsentanz einer deutschen Universität dieser Art; kurz danach eröffnete auch die FU ein Büro; nach einem Jahr ließ der DAAD beide evaluieren (positiv) und bot daraufhin per bundesweiter Ausschreibung allen deutschen Universitäten und Hochschulen an, im German House, gegenüber der UNO, ebenfalls Büros zu eröffnen (er stellte eine Büroetage zur Verfügung), was 35 von ihnen, teilweise in Konsortien, taten.
Praktisches:
2001-02: "Berliner Semester": Scholz & Friends, taz, Pixelpark, Henri-Nannen-Schule, Leiterin der Gruppe
1998-02: 2 Redaktionspraktika beim Berliner Tagesspiegel, freie Mitarbeiterin bei Spiegel Online
1991-95: Rollen in Theaterstücken (am ThOP Göttingen und der HU), Mitbegründerin der "Sophiengala"
1988-08: 14 Nebenjobs: Fabriken, Ferienlager, Service/Gastronomie, Versicherung, Baustellen, Kartbahn, Nachhilfe, Baugewerbe
1988-89 Bestandene Prüfung und Vorbereitungskurs für "Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle"
Schulbildung:
1990-93 Abitur am Gymnasium "Maria Königin"
in Lennestadt, NRW, als Jahrgangsbeste
EOS "Humboldt-Oberschule" in Magdeburg (Sprachbegabtenförderung, nach Aufnahmeprüfung)
1980-88 POS "Nikolai Ostrowski" bzw. "Ernst
Busch" in Magdeburg
Wissenschaftlicher
Werdegang
Dr. phil.:
2009: Abschluss
des Promotionsverfahrens mit der Veröffentlichung der Dissertation
unter dem Titel: Heiner Müller, Ikone West. Das dramatische Werk
Heiner Müllers in der Bundesrepublik - Rezeption und Wirkung.
Frankfurt a. M. u.a.: Peter Lang Verlag, am 9.1.09
2008: 18.7.08:
Disputatio zum Promotionsverfahren an der Humboldt-Universität zu
Berlin
Thema:
Was bleibt aber, stiften die Feuilletons? Literaturtheoretische
und kulturelle Debatten im vereinten Deutschland, Prädikat:
"summa cum laude"
2007 Dissertation
zur Erlangung des akademischen Grades "Doktor der Philosophie" im
Fach Neuere deutsche Literatur an der HU Berlin, Thema: Ein
Klassiker mit Zukunft? Bestandsaufnahme zum Werk Heiner Müllers und
seiner Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte in der Bundesrepublik
Deutschland, Prädikat: "summa cum laude".
Abschluss M. A.:
2000: Abschluss: Magistra Artium, Prädikat: "Mit
Auszeichnung", Gesamtprädikat: 1,0
Magisterarbeit: Macht und Ohnmacht des
Schreibens. Späte Texte Heiner Müllers
Prüfungen: Brecht und Aristoteles, Ästhetik
Kants und Schillers, Nietzsches Metaphysikkritik, Kants
Transzendentale Ästhetik (Epistemologie),
Weimarer Hoftheater, Geschichte des Fernsehens
Studium:
2002-04: Interdisziplinäres Studienprogramm:
"Globalization and International Affairs" (Bard College,
NYC)
1997-00: Hauptstudium:
NdL, Philosophie, Theaterwissenschaft/Kulturelle Kommunikation an der
HU Berlin
1995-96: Auslandsaufenthalt: interdisziplinäre Wissenschaftsgeschichte,
Theaterwissenschaft, Kulturwissenschaft, Gender Studies an der
University of California San Diego, USA, "mit Auszeichnung"
1993-97: Grundstudium: Germanistik, Philosophie an
der Georg-August-Universität Göttingen, auf Lehramt
Stipendien, Nominierungen, Auszeichnungen:
2009 Vorschlag
der Dissertation Heiner Müller, Ikone West für den
Humboldt-Preis der Humboldt-Universität zu Berlin durch das
Institut für deutsche Literatur, Prof. Dr. Kämper-van den Boogaart
2002/03: Jeweils
zwei Mal das Humboldt-Universitäts-Stipendium zuerkannt
2002: NaFöG-Stipendium
des Berliner Senats (zurückgegeben wegen Annahme des HU-Stipendiums)
1993-00: Begabtenförderung
durch die "Studienstiftung des deutschen Volkes"
1995-96: Auslandsstudium mit Stipendium, gefördert durch das Göttingen
Study Center of the University of California, ausgezeichnet mit
"Provost's Honors" (GPAs 3,9 - 3,56 - 4,0)
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